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 Schreibprobe

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Loona

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Weiblich Anzahl der Beiträge : 61

BeitragThema: Schreibprobe   Sa März 24, 2012 6:47 pm

Schreibprobe

Hey,
hier könnt ihr Schreibproben von euch posten.
Also ich finde es immer sehr interessant, zu sehen wie individuell die Schreibstile der einzelnen User sind, wie sie sich weiter entwickeln und wie sehr die Unterscheide doch sind.

Viel Spaß! ,3


_______________________________


[Joline Ledoux by Loona]
Ich öffnete meine Augen. Nur einen kleinen Spalt, denn sie waren schwer und selbst wenn ich es gewollt hätte, hätte ich sie nicht weiter öffenen können.
Ich schloss sie fast sofort wieder, denn das Licht, das mich durch die Schlitze meiner Augenlieder traf war grell und stechend.
Mein ganzer Körper schmerzte und meine Kehle fühlte sich an, als hätte ich Tage oder sogar Wochen nichts mehr getrunken.
Noch immer in einem Zustand zwischen schlafen und wachen, konnte ich ganz deutlich Stimmen hören.
Doch es waren keine mir bekannten Stimmen.
Mit einem mal riss ich die Augen auf und setzte mich auf. Mein Herz, das eigentlich vor Aufregung wild hätte schlagen müssen, tat es nicht.
Das Licht war wirklich verdammt hell und ich hob schnell einen Arm vor mein Gesicht, damit es im Schatten lag.
Ich selber, lag in einem Bett in einem hellen Raum in dem 3 weitere Betten standen.
Langsam drehte ich meinen Kopf, der augenblicklich anfing zu pochen.
Durch die hohen Fenster drang Tageslicht.
Ich war nochimmer hier.
Gestern war ich aufgewacht und man hatte mir erklärt, dass ich ein Vampir sei, dass jedoch allen in Ordnung wäre.
Wenn ich nicht gewusst hätte, dass es Vampire durchaus gibt, hätte ich vermutlich angefangen zu lachen.
Aber so war es nicht.
Vampire waren real und nun war ich einer von ihnen.
Ich ließ mich zurück in meine Kissen sinken. Ich hatte so sehr gehofft, dass es nur ein Traum gewesen war.
Gestern war immer jemand hier gewesen, der Arzt, die Schwetser und andere ... Wesen, meist weibliche.
Damals hatte ich mir gewünscht, dass sie alle verschwinden würden, jetzt hätte ich alles für ein wenig Gesellschaft gegeben, von meiner besten Freundin zum Beispiel.
Ich runzelte die Stirn und versuchte mich an vorgestern zu erinnern. Doch da war nichts, einfach nur Leere.
...
Ich öffnete die Augen, ich war eingedöst.
An meinem Bett stand eine Frau, die Krankenschwester wie ich wusste.
Sie war gerade dabei eine Spritze aufzuziehen.
Ich wollte meinen Mund öffnen um etwas zu sagen, doch konnte ich es nicht und so gab ich es auf.
Die Krankenschwester lächelte mich freundlich an, als sie merkte das ich wach war. Ich höre wie sie leise und im sanften Ton zu mir sagte: 'Keine Sorge, alles ist gut. Das hier ist ein Mittel das dir dabei hilft, deinen Blutdurst zu kontrollieren und deine Schmerzen lindert. Du bekommst gleich etwas zu trinken, dann wird es dir gleich viel besser gehen."
Sie setzte die Spritze an, doch ich spürte den Einstich nicht. Zu groß war der allgemeine Schmerz, der meinen gesamten Körper durchflutete.
Als sie die Spritze wieder herauszog sah ich, wie der Stich fast augenblicklich wieder verheilte.
Es war faszinierend und beängstigend zugleich.
Doch ich spürte wie meine Schmerzen abnahmen und mein Heißhunger sich zu einem normalen Appetit wandelte.
Die Frau lächelte als sie sah wie sich meine Gesichtszüge nun entspannten.
"Recht so.", sagte sie und stellte mir ein hohes Glas mit einem Strohalm auf meinen Beistelltisch.
In dem Glas war eine rote Flüssigkeit.
"Das hier ist Menschenblut, du brauchst in den ersten Monaten Menschenblut wegen den Hormonen, die sich darin befinden. Das macht die Wandlung um einiges Angenehmer.
Danach wirst du langsam an Tierblut gewöhnt. Keine Angst, wir bekommen das schon hin!"
Ich nickte leicht und nahm das Glas, das sie mir reichte.
Ich nahm einen vorsichtigen Schluck und stellte fest, das es erfrischend und beruhigend zugleich war.
Es löschte das Feuer in meiner Kehle und nahm mir die restlichen Schmerzen.
Außerdem wurden meine Sinne mit jedem Schluck schärfer.
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